Jens S.

Ich war sicher nicht unsportlich. Ich schwamm pro Woche 3-4km. Trotzdem veränderte sich weder die Körperform noch das Gewicht in die gewünschte Richtung. Frust. Dann noch ein Muskelfaserriss im Bizeps. An Schwimmen war für Wochen nicht zu denken. Es musste sich etwas ändern.

Warum spreche ich von Projekt V? Wenn die Figur eher einem umgekehrten “V” ähnelt, der eigene Anspruch aber einem echten “V” entspricht, dann muss man etwas tun. Über Jahrzehnte angewöhnte Verhaltensweisen ändern sich aber nicht von selbst…. so war das auch bei mir. Ich betone: war.

Unter vier Personal Trainer Angeboten habe ich mir schließlich Bianca ausgesucht. Die Kombination von PT, Faszientraining, Mobilitätsassessment und Ernährungsberatung sprach mich an.

Schon im Erstgespräch wurde klar, dass sich vieles ändern muss. Nach dem ärztlichen Checkup war der Plan fast von selbst geschrieben. Bianca läutete z.B. das Ende von Weizenprodukten auf meinem Speiseplan ein. Komplette Umstellung des Essenplans. Zunächst ein tiefer Einschnitt. Heute kann ich sagen: ich vermisse nichts und fühle mich wesentlich fitter.

Ich trainiere inzwischen 3 mal die Woche (zwei Mal mit Bianca). Mein Beruf erfordert es, dass wir zu Zeiten trainieren, zu denen ich mich früher noch einmal “genüsslich umgedreht” hätte. Bianca sorgt permanent für neue, intelligente Trainingsreize. Bei anderen Trainern kann man durchaus beobachten, dass die Aufmerksamkeit nicht immer nur dem Trainierten gilt. Nicht so bei Bianca. Charmant und unerbittlich. Auch nach mehr als einem Jahr wird es nicht langweilig und sowohl Biancas als auch mein Anspruch an das Training wächst stetig mit dem Erreichten.